Follow us around: SeaPauls goes Istria

Die Geschichte über fünf junge Leute, die einst gemeinsam die hohe See und das Festland unsicher machten.

Veröffentlicht
10/09/2021

“Ich packe meinen Koffer für ein Teambuilding mit SirPauls und nehme mit .. meinen Laptop,” sagt Miha. 

“Ich packe meinen Koffer für ein Teambuilding mit SirPauls und nehme mit .. meinen Laptop und meinen Pizzastein,” sagt Flo. 

“Ich packe meinen Koffer für ein Teambuilding mit SirPauls und nehme mit .. meinen Laptop, meinen Pizzastein und mein Ladekabel, das ich leider vergesse,” sagt Ingo. 

“Ich packe meinen Koffer für ein Teambuilding mit SirPauls und nehme mit .. meinen Laptop, meinen Pizzastein, mein Ladekabel, das ich leider vergesse und Strohhalme aus Glas für Mojitos,” sagt Alina.

“Ich packe meinen Koffer für ein Teambuilding mit SirPauls und nehme mit .. meinen Laptop, mein Ladekabel, das ich leider vergesse, Strohhalme aus Glas für Mojitos und eine Katze!,” sagt Julia.

Dann kann es also losgehen.

Das Team kam in zwei Gruppen am Ziel des ersten Tages, der roten Insel in Kroatien, an: Die Motorrad-Gäng und die Party-Auto-Gäng. Obwohl die Motorrad-Gäng schon Stunden vor der Party-Auto-Gäng in Graz abgefahren war, kam sie gute 3 Stunden später am Ziel an. Ob sie auf der Fahrt mal ein kleines Schläfchen gemacht hatten? Man weiß es nicht. 

Die Party-Auto-Gäng hatte sich somit schon ein Weilchen am traumhaften kroatischen Strand von der wilden Partyfahrt (von Kay One bis Fettes Brot wurde alles gehört) erholt, bis die anderen dazu stießen. In voller Montur standen sie am Strand und während sich Motorrad-Gäng-Ingo umzog, fiel Motorrad-Gäng-Flo auf, dass er wohl seine Badehose nicht dabei hatte. Party-Auto-Gäng-Chef-Miha rettete ihn jedoch aus dem Schlamassel und gab ihm heldenhaft seine Badehose. Dankbar teilte Flo danach seine auf der Fahrt erstandenen kroatischen Snacks mit der gesamten Mannschaft. Die Party-Auto-Girls Julia und Alina eröffneten das Meer-Teambuilding und machten die ersten wackeligen Schritte (Au, Stein, Au, Au, Stein) ins Wasser, die anderen direkt dahinter. 

Motorrad-Gäng-Jausenpause
ENDLICH!

Das Meer-Teambuilding startete mit einem Lieblingsserien-Austausch – wer errät die Lieblingsserie des SirPauls CEOs? “Mila ist 12 Jahre alt und lebt im fernen Japan..” und endete mit ein paar Lachfalten mehr im Gesicht. 

Und als das Team aus dem traumhaft türkisen Wasser zurück an seinen Platz kam und Flos leckere Snacks genießen wollte, hatte es mit allem gerechnet, nur nicht mit einem heimlichen, schrecklichen Überfall. Keine Leckereien mehr. Nur noch die Überreste. Und ungefähr 10 Möwen. Falls sich also jemand wundert, wieso die kroatischen Möwen ein wenig zugelegt haben – sie haben sich an 500g Solettis, die mit Erdnussbutter gefüllt waren, ergötzt. Zum Glück sah man Flos Tränen zwischen den Meerwasser-Tropfen nicht. 

Nach vielen schönen Stunden auf der roten Insel, die übrigens meer blau als rot war, wurde kurz ein sehr deliziöses Mahl eingenommen und anschließend wieder gepackt, um zum Appartment in Slowenien zu kommen. Die Auto-Party-Gäng führte das Rennen wieder an, bis zum ersten Zwischenstopp, wo schnell die Grundnahrungsmittel eingekauft wurden und dann schnurstracks weiter die slowenische Grenze anvisiert wurde. Doch leider funktionierte das nicht so leicht, wie man vielleicht denken würde. Den Smartphones der Motorrad-Gäng ging langsam der Saft aus, es wurde immer dunkler und die Distanz der Gruppen immer größer.

So verloren sie sich. Und spät in der Nacht musste die Party-Auto-Gäng eine lange Zeit direkt an der Grenze warten, bis die anderen beiden den Weg zu ihnen finden konnten. Nach einer halben Ewigkeit und einem freudigen Wiedersehen bewältigte das Team den Weg gemeinsam. Und verfuhr sich. Das Appartment lag aber auch versteckt..

Äußerst idyllisch

Nach einer kurzen Bergfahrt in Gestrüpp und Gestein wurde das Ziel aber endlich gefunden. Halleluja. Und als alle alles begutachtet hatten, konnte man fünf lächelnde Gesichter erkennen.

“Juhu, die Couch ist bequem, da schlafe ich!,” sagte Miha.

“Juhu, schaut euch den coolen Fernseher an, da schau ich mal wie Leute Coupons sammeln!,” sagte Flo.

“Juhu, Alina hat ein Ladekabel für mich!,” sagte Ingo.

“Juhu, es gibt eine große Küche zum Kochen,” sagte Alina.

“JUHU, ES GIBT 3 KATZEN,” schrie Julia und schnappte sie sich. (Mehr über Julias Vorliebe zu Katzen hier)

eine der drei miauenden Süßigkeiten

Der erste Tag verging wie im Flug, mit vielen spannenden Abenteuern. Was würde wohl am kommenden Tag passieren?

8 Uhr in der Früh: Die motivierten Marketing-Mädels aktivierten ihre Laptops und arbeiteten drauf los, während die Männer der Runde noch ein paar Stunden im Träumeland verbrachten. Als die in den Tag starteten und sich an die Arbeit machten, waren Julia und Alina längst fertig und bereiteten für die gesamte Truppe ein Frühstück vor, das genüsslich in einer kleinen Arbeitspause verspeist wurde.

Nachdem Julia eine Google-Kampagne aufgesetzt, Ingo fleißig Features programmiert, Miha ein Kundengespräch beendet, Alina mit dem Facebook-Support diskutiert und Flo Designs erstellt hatte, ging es raus in die große Welt. Oder besser gesagt: Es ging zur besten Eisdiele Sloweniens, laut des slowenischen Landmannes und Fremdenführers Miha. Alle waren im siebten Himmel. Bueno-Eis, Cheesecake-Eis, Maxiking-Eis – was will man mehr?

So schlenderte das Team vom schönen Portoroz nach Piran, wo es nach einem kleinen Umtrunk wieder zurück ging. Die vielen Kilometer zwischen den beiden Städten sollte man nicht unterschätzen – nach dem Spaziergang knurrte jedem der Magen und nach einer unkomplizierten Überlegung, was es denn zu essen geben sollte, ging es in den Supermarkt. 

Am Speiseplan stand: Ein mediterraner Wassermelonen-Feta-Salat mit Gurken und gerösteten Kernen sowie Spaghetti mit Pesto Rosso, Sonnenblumenkernen, frischen Tomaten und Rucola. Wer also nicht nur an SirPauls Online Marketing Interesse hat, sondern gerne auch einmal luxuriös bekocht werden möchte – bitte ein E-Mail an [email protected]

Die Bäuche waren voll, die Stimmung gut und der Abend jung. 

Die abendliche Eskalation begann mit einer harmlosen Uno-Runde. Nachdem aus dem ersten Spiel Ingo als Sieger hervorging, forderte Miha ihn und die anderen noch einmal heraus. Er schlug eine Wette vor: Der Verlierer musste leiden. Doch welches Risiko ging man mit dem CEO einer Digital Agentur ein? 

Erst kürzlich hatte Alina Miha von den früheren Facebook-Trends erzählt, die er nicht kannte, das restliche Team jedoch schon. 

Vor 10 Jahren war es bei Jugendlichen üblich, dass man in seine damalige “Chronik” Beiträge wie “Like für ein ‘Du Bist’ “ geschrieben hat. Jeder, der diesen Beitrag geliked hat, bekam vom Verfasser/ der Verfasserin ein “Du Bist”. Beispiel im damaligen Fachjargon: 

“Du bist die suuuper süzze (Name), ich mag dich vollll gern und du bist ur hüpschh! <<<3333 ly bfffff.”  

Man bekommt hier also einen historischen Einblick in eine schamlose, unbeschwerte Zeit, die von Ed Hardy, Bravo und Co geprägt wurde. Nachdem Miha mehrere Einführungen in die Thematik bekommen hatte, da für Außenstehende diese hochkomplizierte Mathematik wohl etwas zu komplex war, “Ich schreibe hier also zum Beispiel Flo auf die Facebook-Seite ‘ich bin am Meer?’ “ wurde es ernst. Wer würde das Spiel verlieren und in die Welt eines 14-Jährigen im Jahre 2011 eintauchen müssen? 

Die erste Runde startete. Rote Zwei auf rote Fünf, gelbe Fünf, gelbes Umkehrzeichen. Sie wollte nicht aufhören. “Uno,” rief Flo, +4 +4 +4. “Uno,” rief Miha. Es hagelte +2-Karten. Im Laufe des Spiels bildete sich eine Front gegen den CEO. Das Team hielt zusammen, sie gaben alles, um zu sehen, wie ihr Chef zum ersten Mal in seinem Leben “Du Bist” an eine Facebook-Chronik schrieb. Immerhin arbeitete er mit Facebook, da musste er das mal selbst erlebt haben. 

Die erste Runde ging ans Team. Die zweite an Miha. Und die dritte? AN DAS TEAM! Und so passierte es. Miha kam in den Genuss eines “Du Bist” Facebook-Status. Und in weiterer Folge auch Julia und Flo, die die Challenge auf anderen Plattformen verbreiteten. 

Hach, so nostalgisch. 

Der Abend war ohnehin schon ein gutes Bauchmuskeltraining gewesen, da kam Alina auf eine glorreiche Idee. Diese Idee würde den gesamten Urlaub um 180 Grad verändern. Es würde das Leben der 5 verändern. Doch inwiefern? 

Das erfahrt ihr im 2. Teil. 


Text: Alina Lerch
Fotos: Flo Knödl, Alina Lerch

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