Alina. Kreativer Kopf, passionierte Poetin, Pflanzen-Pflegerin und wie man ganz schwer erkennen kann: abgöttische Alliterationen-Anbeterin

Ene Mene Hexe, sie zaubert uns die Texte!
Unsere Online Marketing und Content Managerin Alina entführt uns in diesem Interview in ihre Welt des kreativen Marketings.

Veröffentlicht
24/08/2021

Aller Anfang ist schwer – nicht für Alina! Hat sie wieder einmal den Auftrag, einen kreativen Text zu schreiben, startet sie am liebsten mit einem Wortspiel, einer Alliteration oder sonstigen rhetorischen Stilfiguren! Das folgende Interview hält mehr Informationen über gelungene Texte und den Arbeitsalltag von Alina bereit, die von ihren KollegInnen übrigens passend als “die ambitionierte, amüsante Alina” beschrieben wird.


Unser tapferes Schreiberlein

Alina, wofür bist du bei SirPauls zuständig?

Ich arbeite im Online Marketing mit Schwerpunkt auf sozialen Medien wie Facebook, Instagram oder Linkedin. Neben der Ideenfindung, Planung, Erstellung und dem Management der Social Media Beiträge und Accounts bin ich jedoch auch noch für einige andere Tätigkeiten zuständig. Wenn ich nicht gerade selbst ein Interview gebe, wie jetzt gerade, betreue ich nämlich den SirPauls Blog, schreibe oder lektoriere (Werbe-)Texte (beispielsweise für Webseiten), erstelle Reports und Konzepte/Strategien oder brainstorme mit meiner Kollegin für spezielle Projektideen. 

Wie sieht dein Arbeitsalltag so aus? Was machst du genau? 

Meine Tage verlaufen sehr sehr unterschiedlich. Es gibt Aufgaben, denen ich mich regelmäßig widme, wie die Erstellung und Betreuung von Postings für Kundinnen und Kunden, das Content Management oder die Reports am Monatsanfang. Es kommen jedoch täglich spontane Aufträge dazu, wie beispielsweise größere Kampagnen, die neu aufgesetzt, oder Texte, die geschrieben bzw. lektoriert werden müssen und vieles vieles mehr. Zu der Erstellung eines Postings gehört hier jedoch viel mehr dazu, als einfach nur schnell ein Bild zu posten. Zuerst wird ein Thema überlegt, ein passendes Bild gesucht oder gemacht, gegebenenfalls grafisch bearbeitet und dieses wird anschließend mit einem Text versehen.

Aber das ist bitte noch nicht das Ende! Dann wird es erst richtig interessant. Der Beitrag wird beworben – dafür gibt es etwas, das nennt sich “Facebook Business Manager”, quasi eine Maske, in der man Budget, Laufzeit, Zielgruppe etc. festlegt und aus der man nach einer Bewerbung die Insights entnehmen kann. 

Ich kenne die Antwort zwar, aber stelle dir genau deshalb die Frage: Welchen Teil von Social Media machst du am liebsten und warum?

Am coolsten finde ich die Content Erstellung. Wenn man sich für eine bestimmte Brand vorerst einmal eine kreative Strategie überlegt und diese dann anhand von interessantem, abwechslungsreichem Content umsetzt, der dann am Ende sogar noch sehr gut ankommt, ja das macht schon echt Spaß.

Da sich die Trends in den sozialen Medien sehr schnell ändern, ist es wichtig, immer am Ball zu bleiben, auf Trends aufzuspringen und immer wieder neue Ideen zu entwickeln. Heute sind Reels auf Instagram der Renner, morgen kommt vielleicht wieder ein völlig neues Feature. Der Kreativität sind bei der Content Erstellung keine Grenzen gesetzt und das mag ich einfach sehr. 

Schranze, Tanze, Wanze – Hilfe, was reimt sich auf Pflanze?

Was macht ein gutes Posting aus?

Alles. Man sieht so oft schlechte, langweilige Werbebeiträge, die einen nur nerven. Ein guter Werbepost ist einer, dem man die Werbung fast nicht ansieht, der Interesse weckt und neugierig macht. Ein tolles Foto, ein reißerischer, spannender, kreativer Text, der im besten Fall die Community mit einbezieht (was nicht in jedem Fall möglich ist) zu einem interessanten Thema sind das A und O. Egal welche Anzeige geschaltet wird, mit der richtigen Technik kann jedes Produkt und jede Dienstleistung gut beworben und somit auch verkauft werden.

Es gibt sehr viele Tipps und Tricks für gelungene Online Werbung, aber wenn ich die jetzt verrate, braucht mich ja keiner mehr. (schmunzelt) 

Und was macht eine gute Bewerbung aus?

Es ist extrem wichtig, sich hier ein paar Gedanken zu machen, um die richtige Zielgruppe zu erreichen. Welches Alter hat die Zielgruppe, welche Interessen? Wo befindet sie sich? Hier muss mit viel Überlegung das Passende ausgewählt werden, was – vor allem beim Interessen Targeting – eine Zeit dauern kann. Macht man hier wirklich alles richtig, wird das Budget sehr gut auf die Zielgruppe verteilt und die Anzeige erzielt so gute Ergebnisse. 

Was hier wohl beworben wurde?

Du bist seit Anfang des Jahres bei uns – was gefällt dir an SirPauls?

Ich finde es super, dass wir so ein überschaubares Team sind, weil der Weg von der Ideenfindung bis zur Umsetzung sehr kurz ist. Ist ein neuer Gedanke gut, kann er nach einer kurzen Absprache sofort umgesetzt werden, man hat bei uns viele Freiheiten und kann immer wieder Neues ausprobieren. Kein Tag ist gleich, wir entwickeln uns immer weiter und können unseren Kundinnen und Kunden so laufend die innovativsten Ideen präsentieren. 

Außerdem ist das Team super cool und wir haben im Büro viel Spaß – was die Produktivität und die Motivation steigert. 

Du hast deine Aufgaben wie ein Wirbelwind übernommen, extrem schnell gelernt, hast viele Ideen und nimmst mir viele Aufgaben ab. Woher die Leidenschaft?

(Lacht) In meinem Arbeitsalltag kann ich im Grunde alles kombinieren, was ich gerne mache bzw. was mir liegt – Texte schreiben und Kreativität einbringen. In meinem Studium habe ich meine Vorliebe für kreative Texte und die deutsche Schriftsprache ausgeweitet und finde es toll, dass ich quasi mein Hobby jetzt auch in der Arbeit ausleben kann

Was macht dich zum Sir (zur Sirin)?

Na super, alle Kollegen (und die Kollegin) haben hier die coolsten Antworten gegeben, da kann ich ja nie mithalten. (weint)

Beruflich gesehen macht mich meine Liebe zu Wortspielen und meine Text-Perfektionierung zum Sir. Schlecht geschriebene Texte oder Texte, in denen ein Fehler nach dem anderen zu finden ist, treiben mich zur Weißglut. Leider habe ich eine kleine Beistrich-Schwäche, aber dafür habe ich ja meine Kollegin, die als meine ehemalige Studienkollegin zum Glück mehr Ahnung von den kleinen aber feinen Strichen hat. 

Privat gesehen wohl meine immer größer werdende Liebe zur Umwelt. Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, versuche so gut es geht Plastik zu vermeiden, liebe meine Pflanzen (und Katzen, aber da das letzte Interview schon so verkatert ist, spreche ich besser nicht zu lange über sie), koche und backe vieles selbst, verzichte auf Fleisch – die Liste könnte noch weitergehen, aber da fallen ja allen die Augen beim Lesen zu.

Oh du liebes Pflanzilein, bitte geh mir heut nicht ein!

Text: Miha Hartman, Julia Gruber
Fotos: Flo Knödl

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