SeaPauls goes Istria Part II

Endlich ist es so weit. Nach einem projektreichen Herbst kommt nun endlich der zweite Teil des legendären SirPauls Teambuildings.

Veröffentlicht
21/10/2021
Daumen hoch

Das lange Warten hat ein Ende. Der zweite Teil des Abenteuers kann beginnen. 

Bevor wir jedoch starten, hier ein kurzes Resümee (solltest du den ersten Teil noch nicht gelesen haben: Es ist an der Zeit!): Das SirPauls Team hat sich auf ein Teambuilding-Abenteuer ins wunderschöne Kroatien und Slowenien begeben. Ein Erlebnis nach dem anderen überwältigte die Gruppe. Doch das wildeste Erlebnis, das kommt nun:  

Der Abend war jung, die Drinks kalt und die Stimmung an ihrem Höchstpunkt. Nach den hitzigen Uno-Runden (du weißt nicht, worum es geht? Dann auf zum 1. Teil!) wurde überlegt, was als nächstes gespielt werden könnte. Schnapsen? Hosen runter? 

Nein!! Das Kartenspiel!

Alina, unsere eine Hälfte des Online Marketings, hatte eine Idee, von der vorerst keiner so richtig begeistert war. Und hier ein kleiner Spoiler: eine Person war es bis zum Schluss nicht. 

Diese Idee war es “Wer bin ich” zu spielen. Ein absoluter Partyklassiker. Jeder schreibt hier für eine/n Mitspieler/in aus der Runde eine Person auf einen Zettel, der auf die Stirn des anderen geklebt wird. Mit Superkleber, versteht sich. Diese Person kann von Pumuckl bis Elon Musk oder Bella Swan und Princess Peach jeder sein – die anderen müssen sie/ihn/es nur kennen. Das Ziel ist es anhand von Entscheidungsfragen herauszufinden wer man ist (ergo: Wer bin ich?). 

In den ersten Runden saßen Garfield, Lance Armstrong (war das der Astronaut?), Jamie Oliver, Ingo ohne Flamingo und Franz Kafka an einem Tisch. In der nächsten wurde es schon schwieriger.. “Ich bin ein Mensch, lebe nicht aber ich existere? Habe keinen Namen aber in ein paar Wochen schon?” oder “Ich leb im Wasser, bin kein Tier und kein Mensch, aber lebe?” Ideen bitte an: [email protected]

Es wurde gespielt, gelacht, jede neue Runde wurde freudig in Empfang genommen. Jede Runde von jedem? Nein. Ronald McDonald, der einfach nicht herausfinden konnte, wer er war, schmiss die Nerven weg. Tränen kullerten, bei den einen vom Lachen, bei ihm wohl nicht. Darauf einen BigMac. Aber den vegetarischen. 

Wer aus dem Team versteckt sich hinter Ronald McDonald? Tipps bitte an: [email protected]

Die Personen am Tisch wurden immer skurriler, die Zeiger der Uhr bewegten sich immer und immer schneller in Richtung “Ihr solltet schlafen gehen, wenn ihr morgen noch etwas unternehmen wollt”. Nach kleinen Rate-Eskalationen, siegte die Vernunft und die Fünf begaben sich zu Bett.

„Wer bin ich“ spielen bis zum Morgengrauen

Für die einen sollte die Nachtruhe länger dauern, für die anderen weniger.

Und so kam es, dass die zweite Marketing-Hälfte Julia schon frühmorgens mit dem gesamten Team in den Tag starten wollte. Leider vergebens, da der Rest der Meute noch schlief. Und zwar für mehrere Stunden. Die Google Adspertin erkundete stundenlang die Gegend um das Apartment, bereicherte sich mit TikTok Videos und hatte mit der Zeit die Nase voll von den Langschläfern, immerhin waren 3 Stunden vergangen.

Wie alle wissen ist unsere Julia eine begnadete Katzenliebhaberin (mehr dazu hier). Deshalb schmiedete sie einen Plan, der teuflischer nicht sein hätte können. Ihre Kollegin und Zimmergenossin Alina, die mittlerweile auch aufgewacht war, unterstützte sie bei diesem Plan, er war immerhin fantastisch. Und bis zur jetzigen Sekunde war er geheim. Also let´s lüft the Geheimnis! 

Wie bekommt man schlafende Kollegen wach? 

Nicht mit einem Wecker, nicht mit frischem, duftendem Gebäck. Nein, mit YouTube Videos in denen Katzen wie wild herumschreien. Hätte doch sein können, dass die Apartment-Katzen, die wirklich existierten, ihre Ehekrise lautstark diskutieren. Die Frage “He, habt´s ihr die Katzen auch gehört?” wurde im Laufe des Tages unter Gelächter ignoriert. (Sorry an Flo und Ingo an dieser Stelle)

Da nun alle gut in den Tag gestartet waren – dank Julia und ihrer Katzenliebe – konnte dieser auch endlich beginnen. Und zwar am Strand von Piran. Neben kleinen Nickerchen und Schwimmeinheiten passierte auch hier etwas Prägendes: Unser akrobatischer Programmierer Ingo beeindruckte ganz Slowenien mit einem eleganten Köpfler ins türkise Meer und unser Grafik- und Webdesigner Flo, nunja er hat das getan, was Flöhe am besten können: springen. Und was dabei passiert ist, seht ihr hier (Video):

Die olympischen Springmeisterschaften warten auf uns

Nach diesem Schock, musste erst einmal eine kleine Stärkung her. Zum Glück lag das Team direkt vor einem renommierten Fisch-Restaurant. Ein absoluter Traum für jeden Nicht-Lebewesen-Esser wie unsere Alina. So schlugen sich alle die Bäuche voll – bis auf Alina – die war zwida. 

Und was macht man, wenn man gerade gegessen hat? Genau, man denkt an die nächste Mahlzeit. So gingen die Fünf den langen Weg zurück, besorgten das Wichtigste und bereiteten sich auf einen Gaumenschmaus der feinsten Sorte vor. Allen voran der Pizzaioli Flo, der sein gesamtes Pizza-Equipment mit auf die Reise genommen hat – von Teigbasis bis Pizzastein war alles mit dabei. Teig wurde geknetet, Mozzarella zerrissen (wie es echte Italiener machen) und Sauce zubereitet. Ein Geruch wie auf Napolis Straßen umhüllte das Apartment, die Pizzaherzen schlugen höher. 

Und so konnte auch der letzte Tag genussvoll beendet werden. 

Ja, richtig gelesen. Das war der letzte Tag. Dann hieß es nur noch: Packen, den Reisepass nicht vergessen und den Stau umfahren. Was zum Glück mit einem Local (Hvala an den Chef) ein Klacks war. 

Danke an alle, die uns auf dieser Reise im Nachhinein begleitet haben – wir hoffen, dass wir euch einen schönen Einblick in unser Teambuilding geben konnten. 

Fazit der Reise: Ob im Büro, beim Zusammenräumen, Kochen oder Spielen, wir sind ein Spitzenteam. Von so einem Team eine rundum Online-Betreuung zu bekommen – ein Traum (der für jeden in Erfüllung gehen kann – einfach eine Anfrage an [email protected] schicken 🙂 ) 

3 Tage in 30 Sekunden

Text: Alina Lerch
Fotos: Flo Knödl, Alina Lerch

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